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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Zollandrohungen der USA im Zusammenhang mit der Grönland-Krise als „Fehler” und warnte vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale”. Sie kündigte europäische Investitionen in Grönland und eine aktualisierte Arktis-Strategie an und betonte die Einheit der EU bei der Reaktion auf die Maßnahmen der USA. Von der Leyen sprach auch über den Ausbau von Handelsabkommen mit dem Mercosur, der Schweiz, Indien und Thailand und schlug Initiativen für europäische Investitionen und bezahlbare Energie vor. Das Forum befasste sich auch mit den Friedensbemühungen im Nahen Osten, an denen die Schweiz beteiligt ist.
Schweizer Milchbauern warnen vor einer Milchüberschusskrise, da die Produktion um 10 % höher ist als im Vorjahr. Sie haben einen Brief an große Einzelhändler wie Migros und Coop geschickt, in dem sie eine Steigerung des Absatzes von Schweizer Käse fordern, um eine groß angelegte Vernichtung von Milch zu verhindern, und sich für einheimische Produkte wie Gruyère gegenüber importierten Käsesorten wie Roquefort aussprechen.
Edelweiss Airline führt ab Dezember 2026 eine komplett neu gestaltete Kabine für ihre Airbus A350-Flotte ein, die in allen Klassen mehr Komfort bietet, darunter mehr Beinfreiheit in der Economy Class, eine erweiterte Premium Economy Class mit 28 Sitzen, eine neu gestaltete Business Class mit 1-2-1-Konfiguration und Flachbetten sowie eine neue Business Suite mit privaten Kabinen. Das Upgrade umfasst technologische Verbesserungen wie Starlink-Internet, 4K-Bildschirme mit Bluetooth, kabelloses Laden und 60-Watt-USB-Anschlüsse zum Laden von Laptops. Das Design ist von der Schweizer Architektur inspiriert und verfügt über eine reduzierte Farbpalette für eine ruhigere Kabinenumgebung.
Die Homepage von Finextra präsentiert eine dynamische Fintech-Landschaft mit bedeutenden Entwicklungen in den Bereichen KI-Integration, Einführung von Stablecoins und regulatorische Veränderungen. Zu den wichtigsten Highlights zählen die Finanzierung von Stream in Höhe von 90 Millionen US-Dollar, die Gründung der KI-Akademie von Lloyds und die Expansion von Revolut nach Peru. Die Plattform bietet umfangreiche Community-Diskussionen zu digitalen Vermögenswerten, der Infrastruktur des European Business Wallet und der Forschung im Bereich KI-Governance. Forschungsberichte und Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Modernisierung des Zahlungsverkehrs, Betrugsprävention und Marktprognosen für 2026 und spiegeln damit einen positiven Ausblick auf die Innovation im Bereich der Finanztechnologie auf den globalen Märkten wider.
US-Finanzminister Scott Bessent beruhigte die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Befürchtungen eines Handelskriegs und lobte die florierende amerikanische Wirtschaft während der Diskussionen im eigens eingerichteten USA House, wo auch Gespräche über Glauben und Technologie stattfanden, die von Richard Stromback organisiert wurden.
Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter Galderma, Medacta und SGS, verzeichnen bedeutende Erfolge, wobei Galderma seit seinem Börsengang vor fast zwei Jahren eine besonders starke Performance zeigt. Das Dermatologieunternehmen verzeichnete einen Kursanstieg von über 160 %, erzielte mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von über 10 % in fünf Jahren ein branchenführendes Wachstum und bringt derzeit erfolgreich sein Hautmedikament Nemluvio auf den Markt, das voraussichtlich einen Umsatz von 3 bis 4 Milliarden US-Dollar generieren wird. Der Artikel hebt diese Unternehmen als erfolgreiche Investitionsmöglichkeiten auf dem Schweizer Markt hervor.
Russland und die Vereinigten Staaten erhöhen ihre Militärausgaben erheblich. Die USA planen eine Budgeterhöhung um 50 % auf 1,5 Billionen US-Dollar, und Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin verzeichnen Rekordumsätze und eine Rekordperformance ihrer Aktien. Die weltweite Rüstungsindustrie erzielte einen Umsatz von 700 Milliarden US-Dollar, während die NATO ihr Ausgabenziel von 2 % auf 5 % des BIP angehoben hat. Deutschland hat dieses Ziel bereits erreicht, und Japan erhöht seine Ausgaben trotz seines historischen Pazifismus.
Aktivistische Hedgefonds meiden deutsche Unternehmen zunehmend aufgrund der wachsenden Wettbewerbsstärke Chinas in industriellen Wertschöpfungsketten und der politischen Instabilität. Laut einer Analyse von Alvarez & Marsal sank der Anteil Deutschlands an aktivistischen Kampagnen in Europa von 24 % auf 17 % im Jahr 2025. US-Fonds dominieren nun den Markt, stehen jedoch in Deutschland vor strukturellen Herausforderungen, darunter Aufsichtsräte mit Arbeitnehmervertretung. Experten erwarten eine mögliche Trendwende in der zweiten Jahreshälfte, da Unternehmen auf die Herausforderungen des Marktes reagieren.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz verzeichneten 2025 einen deutlichen Anstieg: Einfamilienhäuser verteuerten sich landesweit um 6,5 % und Eigentumswohnungen um 5,9 %. In der Deutschschweiz war das Preiswachstum mit 7,0 % stärker als in der Westschweiz (5,0 %). In der zweiten Jahreshälfte 2025 beschleunigte sich die Marktentwicklung, angetrieben durch Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank, die neue Geschäftsaktivitäten stimulierten und die Hypothekenfinanzierung ankurbelten, insbesondere Saron-Hypotheken, die 29 % der Neukäufe ausmachten.
Eine Umfrage von EY zeigt, dass 82 % der Schweizer CEOs aufgrund geopolitischer Bedenken und der Handelspolitik der USA ihre Investitionspläne für 2025 geändert haben, wobei viele Investitionen verschoben oder verlagert wurden. Das kürzlich geschlossene Zollabkommen zwischen der Schweiz und den USA hat jedoch den Optimismus für 2026 gestärkt: 94 % der CEOs erwarten ein Umsatzwachstum und 62 % planen M&A-Transaktionen. Digitalisierung und KI gelten als wichtige Wachstumstreiber für das kommende Jahr.

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